Club für den Mops e.V. - CfdM
Einen Mopswelpen sollten Sie aus Tierschutzgründen nur vom Mopszüchter im VDH kaufen.
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Mops 2.0
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Die Erklärungen zum Zuchtprojekt Mops 2.0 auf dieser Seite sind in einer möglichst allgemein verständlichen Form geschrieben. Wissenschaftliche Laien (sind wir fast alle) sollen den Kern des Themas verstehen, ohne ständig Fachbegriffe nachschlagen zu müssen.

Eine korrekte wissenschaftliche Beschreibung würde anders aussehen, wäre jedoch für den Laien durch eine Vielzahl von Fachbegriffen kaum verständlich. Wir hoffen das wir eine für Laien gut verständliche Darstellung des Themas getroffen haben.

Verweise zu wissenschaftlichen Abhandlungen zur Brachycephalie und möglichen gesundheitlichen Auswirkungen im Original finden Sie in Kürze am Ende dieser Seite.

Sollten Sie Fragen oder Anregungen zum Thema haben, setzen Sie sich bitte mit unserer Zuchtleitung unter Tel.  07762/51 70 984 in Verbindung.
 
Telefonsprechstunde der Zuchtleitung:

Jeden Mittwoch von 14 - 18 Uhr können alle Interessierten mit der Zuchtleitung des CfdM unter Tel. 07762/51 70 984 über alle Themen rund um den Mops sprechen. Dieses Angebot richtet sich auch an Nicht-Mitglieder und Nicht-Züchter und stellt einen Bereich der Öffentlichkeitsarbeit des Club für den Mops dar.

Mops-Sprechstunde auf Ausstellungen:

Ebenso steht auf jeder Ausstellung mit CfdM-Beteiligung ein Ansprechpartner des CfdM zur Verfügung, der allen Interessierten Fragen zur Hunderasse Mops beantwortet. Den jeweiligen Ansprechpartner finden Sie immer in Ringnähe und erkennen diesen an dem "Aufsteller Mopssprechstunde". Auch dieses Angebot zählt zur Öffentlichkeitsarbeit des CfdM und richtet sich in erster Linie an Interessierte ohne viel "Mops-Erfahrung".
 

Club für den MopsGesundheitMops 2.0

Mops 2.0 - Zuchtprojekt zur Verringerung der Brachycephalie


Unter der internen Bezeichnung "Mops 2.0" arbeitet der Club für den Mops seit der Vereinsgründung in 2013 an einer Zuchtstrategie zur Verbesserung des Gesundheitszustandes der Rasse Mops. Schwerpunkt dieses Projekts ist die Verringerung des Grades der Brachycephalie beim Mops, um damit zusammenhängende mögliche Probleme mit der Atmung und der Thermoregulation zu bekämpfen (Schlagwort Qualzucht).

Nach einer mehrjährigen Suche nach geeigneten Zuchttieren ist im Juni 2018 der erste Wurf im Rahmen des Projekts "Mops 2.0" im CfdM gefallen. Diese Welpen haben einen längeren Fang als sonst üblich (geringerer Grad der Brachycephalie) und entsprechen ansonsten dem Phänotyp des FCI-Standards.

Mops 2.0 Brachycephalie
Die Fanglänge der ersten Welpen im Zuchtprojekt "Mops 2.0" hat sich im Vergleich zu der Fanglänge eines durchschnittlichen Mopswelpen etwa verdoppelt. Der Grad der Brachycephalie ist bei diesen Welpen also deutlich geringer.

Der weitere Inhalt dieser Seite wird regelmäßig, an den mit fortlaufender Zeit steigenden Erkenntnisgrad, angepasst. Änderungen an dieser Seite sind im Inhaltsverzeichnis gekennzeichnet.

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Was ist ein "Mops 2.0" ?

mops 2.0 welpen
Die ersten Welpen aus dem Zuchtprojekt "Mops 2.0" im Alter von 8 Wochen.
Wie in vielen anderen Breichen auch, soll die Zusatzbezeichnung "2.0" auch hier das Kennzeichen für eine "verbesserte Version" sein. Auch der "Mops 2.0" ist ein normaler Mops nach dem Standard der FCI.

Dieser FCI-Standard lässt jedoch einem Züchter einen gewissen Spielraum, der im Zuchtprojekt "Mops 2.0" in bestimmten Punkten zur Verbesserung der Hundegesundheit gezielt ausgenutzt wird. Im speziellen sind dies hauptsächlich die Bereiche, die aktuell unter das Schlagwort "Qualzucht" fallen.

Der primäre Schwerpunkt liegt hier auf dem Grad der Brachycephalie des Mopses. Der FCI-Standard fordert in diesem Punkt einen "ziemlich kurzen Fang". Aktuell haben fast alle Möpse einen "sehr kurzen Fang", was von den meisten Wissenschaftlern und Tierärzten der Hauptpunkt beim "Vorwurf der Qualzucht" ist.

Das prägnante Kennzeichen beim "Mops 2.0" ist der deutlich längere Fang, bis an die Grenze von "ziemlich kurz", im vergleich zu den meisten anderen Möpsen. Damit ist beim "2.0" der Grad der Brachycephalie deutlich geringer, was das primäre Ziel dieses Zuchtprojekts ist.

Weitere Kennzeichen/Erfordernisse sind:
  • Nasenlöcher ohne Stenosen
  • deutlich sichtbar vorhandener Hals von ausreichender Länge
  • keinerlei klinische Atemgeräusche in Ruhe und unter Belastung
  • keinerlei klinische Auffälligkeiten in Bezug auf die Thermoregulation
  • immer tief eingebettete Augen
  • PDE ohne Befund
  • Patellaluxation ohne Befund
  • keine doppelten Ahnen
Beim "Mops 2.0" ist immer ein Elterntier ein Mops mit FCI-Ahnentafel und das zweite Elterntier ein Registerhund (da es aktuell keinen FCI-Mops mit deutlich mehr Fang gibt). Bei dem für die Zuchtzulassungsprüfung erforderlichen Belastungstest, sollter der Registerhund diesen in einer deutlich reduzierten Vorgabezeit absolvieren können. Als Richtwert sollte hier eine Vorgabezeit von max. 5 Minuten angestrebt werden.

Regelwerk zum Zuchteinsatz von Registerhunden, zum Öffnen anklicken
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Warum einen "verbesserten Mops" züchten ?

Nach heutigem Erkenntnisstand ist bei den meisten Möpsen der Grad der Brachycephalie zu hoch. Fast alle Möpse haben einen "sehr kurzen Fang" und nicht wie im gültigen Standard der FCI gefordert (seit 2010) einen "ziemlich kurzen Fang".

Durch den "sehr kurzen Fang" können beim Mops Probleme mit der Atmung und der Thermoregulation auftreten. Seit gut zehn Jahren werden ausserhalb der FCI/des VDH Mischlinge gezüchtet, in denen in den Mops eine andere Rasse eingekreuzt wird. Diese werden dann als "Retro Mops", "Altdeutscher Mops" oder "Sportmops" angeboten.

Die Zucht dieser Mischlinge hat gezeigt, dass ein verringerter Grad der Brachyzephalie, in den meisten Fällen dazu führt das sich die Thermoregulation verbessert und es signifikant weniger Probleme mit der Atmung gibt. Diese als gesichert geltende Erkenntnis hat im Club für den Mops dazu geführt, dass es Ziel der zukünfigen Zucht sein sollte auch innerhalb der FCI/des VDH den Grad der Brachycephalie des Mopses zu verringern.

Dies ist im Rahmen des geltenden Standards der FCI ohne weiteres möglich, wenn die Vorgabe des "ziemlich kurzen Fanges" konsequent bis an dessen Grenze ausgenutzt wird. Aus Verantwortung für das gezüchtete Tier strebt daher der CfdM die Zucht eines "Mops 2.0" an, der diese Erkenntnis innerhalb der Zucht in FCI/VDH umsetzen will.



Was sind die primären Ziele für dieses Zuchtprojekt ?

Unser Ziel mit diesem Zuchtprojekt ist es langfristig den Mops genauso zu erhalten, wie er jetzt in der Zucht im VDH/der FCI ist, jedoch mit einen geringeren Grad der Brachycephalie. Dazu werden Zuchttiere benötigt, die in Wesen und Phänotyp dem Standard der FCI entsprechen.

Da es entsprechende Zuchttiere mit einem geringeren Grad der Brachycephalie kaum mit FCI-Papieren gibt, muss auf sogenannte "Registerhunde" zurückgegriffen werden. Diese Hunde entsprechen in Wesen und Phänotyp dem FCI-Standard, was durch einen dafür qualifizierten Zuchtrichter des VDH in einer speziellen Begutachtung festzustellen ist.

Sobald diese Phänotyp-Begutachtung positiv beschieden ist, kann der "Registerhund" nach erfolgreicher Zuchtzulassungsprüfung in der Zucht eingesetzt werden.

Abweichend vom üblichen Belastungstest im CfdM sollten die Registerhunde diesen für die Zuchtzulassung erforderlichen Test in einer Vorgabezeit von max. 5 Minuten statt max. 8 Minuten absolvieren.

Um beim "Mops 2.0" möglichst viel vom derzeitigen FCI-Mops zu erhalten, haben wir den Weg gewählt das immer nur ein Elternteil ein Registerhund sein darf. Nach unserem derzeitigen Erkenntnisstand reicht dies bei sehr sorgfälltiger Auswahl der Elterntiere völlig aus, um den Grad der Brachycephalie deutlich zu verringern und damit den Gesundheitszustand der Rasse nachhaltig zu verbessern (was mögliche Probleme mit der Atmung und der Thermoregulation betrifft).

Unser erster Wurf des "2.0" vom Juni 2018 (aus FCI Mops und Registerhund) ist bezüglich der Atmung und der Thermoregulation bisher sehr vielversprechend. Die Welpen haben beim Spielen und Toben im Garten auch bei Temperaturen von 28 - 30 Grad keine Auffälligkeiten gezeigt. Auffällig ist bei diesem Wurf auch, das die Welpen in ihrer gesamten Entwicklung weiter sind, als es sonst dem Alter entsprechend ist.

Der Körperbau dieser Welpen entspricht optisch,bis auf den Fang, dem sonst üblichen des FCI-Mopses. Trotzdem sind diese Welpen sichtbar schneller, wendiger und sprungkräftiger als sonst gewohnt.

Natürlich muss die weitere Entwicklung der Welpen abgewartet werden, aber die bisherigen Ergebnisse von der Geburt bis zum Alter von 8 Wochen geben viel Anlass zur Erkenntnis das wir offensichtlich auf einem guten Weg für die Rasse Mops sind.

Interessierte Züchter wenden sich bitte für alles was das Zuchtprojekt "Mops 2.0" betrifft an unsere Zuchtleitung.
 


"FCI-Standard Mops" versus "Mops 2.0" ?

Der "2.0" ist ein ganz normaler Mops nach dem Standard der FCI, bei dem der züchterische Spielraum in Bezug auf die Länge des Fanges bis an die erlaubte Grenze ausgenutzt wird.

Die FCI hat den Standard in 2010 in diesem Punkt geändert und damit den Züchtern die Möglichkeit eröffnet den Grad der Brachycephalie beim Mops züchterisch zu verringern. Diese Möglichkeit hat der CfdM im Rahmen des Zuchtprojekts "Mops 2.0" genutzt um damit der Forderung der Tierärzteschaft (Schlagwort Qualzucht) nach einem geringeren Grad der Brachycephalie beim Mops nachzukommen.

Im Rahmen dieses Zuchtprojektes sind wir nach wie vor der Meinung, das der Mops von einem guten Züchter im VDH/der FCI das beste ist, was der "Markt" bieten kann. Daher empfehlen wir auch weiterhin uneingeschränkt den Kauf eines üblichen Mopses von einem Züchter im VDH als bestmögliche Kaufoption für einen Mops.

In aller Regel wird ein Mops von einem guten VDH-Züchter, wie bisher, kaum nennenswerte Probleme mit Atmung und Thermoregulation haben, solange der Mops vom Menschen nicht überfordert wird.

Trotzdem gibt es ernstzunehmende Hinweise aus Forschung und Wissenschaft sowie aus der Praxis der "Mischlingszucht" das wir es noch besser machen können, wenn wir beim Mops den Grad der Brachycephalie verringern und dabei alles andere beibehalten, was den Mops nach dem Standard der FCI auszeichnet.

Der angestrebte "Mops 2.0" ist also in der Tat allenfalls eine "verbesserte Version" in Bezug auf den Grad der Brachycephalie im Rahmen des FCI-Standards. Sollte sich durch dieses Zuchtprojekt tatsächlich die Wahrscheinlichkeit von Problemen mit Atmung und Thermoregulation, wie angenommen, signifikant verringern sollte dieser Weg in Zukunft für jeden Mopszüchter richtungsweisend sein.



"Retro Mops / Altdeutscher Mops" versus "Mops 2.0" ?

Bei der Zucht von sogenannten "Retro-Möpsen" und "Altdeutschen Möpsen" werden in aller Regel immer wieder "Mops-Mischlinge" miteinander verpaart, bei denen irgendwann andere Rassen eingekreuzt wurden.

Dadurch "verwässert" mit jeder neuen Generation all das, was den Mops nach FCI-Standard an sich auszeichnet, immer mehr. Am Ende haben diese Mischlinge mit dem eigentlichen Mops nicht mehr wirklich viel zu tun. Dadurch das in aller Regel bei dieser Zucht kein kontrolliertes Zuchtgeschehen vorliegt, bleiben diese "Zuchtprodukte" eine "Wundertüte" in Bezug auf das Wesen und den Gesundheitszustand des Hundes.

Beim 2.0 wird im Prinzip einmalig der Grad der Brachycephalie verringert und anschließend nach den strengen Zuchtrichtlinien des VDH/der FCI im Rahmen des geltenden Standards weiter gezüchtet. Auf diese Weise bleiben auch alle derzeit vorhandenen Zuchttiere mit FCI-Papieren vollumfänglich in der Zucht, es kommt nur immer ein Partner dazu, der den Grad der Brachycephalie verringert.



Wer züchtet aktuell einen solchen Mops ?

Das Zuchtprojekt "Mops 2.0" ist derzeit nur auf den Zwinger der CfdM-Zuchtleitung beschränkt. Hier sollen vorerst über 24 Stunden am Tag (für den Zeitraum von einem Jahr) Erfahrungen mit dem "2.0" gesammelt werden und es werden ständig Tierärzte mit eingebunden, die die Entwicklung der Welpen beurteilen.

Dies wird nach unserer Planung bis zum Sommer 2019 so beibehalten und dann wird unter Einbindung von Tierärzten darüber entschieden, ob und in welcher Form dieses Zuchtprojekt fortgeführt wird. Sollte es schon vorher von berufener Seite die klare Empfehlung zur Ausweitung des Projekts auf andere Züchter geben, werden wir dies natürlich umsetzen.

Interessierte Züchter können sich natürlich jederzeit bei unserer Zuchtleitung über den aktuellen Erkenntnisstand erkundigen. Natürlich werden wir unsere Mitglieder auch auf unserer Homepage über den Erkenntnisstand auf dem laufenden halten.

Seitens des CfdM-Vorstandes ist es nicht geplant, den angeschlossenen Züchtern in Anlehnung auf dieses Zuchtprojekt irgendetwas für ihre Zuchtstätte vorzuschreiben.

Auch in Zukunft soll jeder Züchter im CfdM den Typ Mops züchten, den er für richtig hält, solange dies im Rahmen der geltenden Vorschriften erfolgt. Eine Teilnahme am Zuchtprojekt "Mops 2.0" steht jedem Züchter, zu gegebener Zeit offen, jedoch immer auf freiwilliger Basis.

Nach Ansicht des Vorstandes wird die zukünftige Zucht von Möpsen mittelfristig (innerhalb der kommenden 5 Jahre) durch Markt, Gesetzgeber und Dachverband geregelt werden, daher würde eine diesbezügliche Zuchtvorschrift des CfdM ohnehin keinen Sinn machen.



Wo kann man einen "Mops Welpen 2.0" kaufen und woran erkennt man diese ?

Aktuell (Stand 08/18) wird es bis auf weiteres keine "Mops Welpen 2.0" geben, die zum Verkauf stehen. Die ersten Welpen des "2.0" dienen ausschließlich der Sammlung von Erfahrungen für dieses Zuchtprojekt und stehen daher nicht zum Verkauf zur Verfügung.

Soweit die gewonnenen Erkenntnisse so weit fortgeschritten sind, dass man unbestreitbar tatsächlich von einer "verbesserten Version" des Mopses sprechen kann, werden Züchter, Zuchttiere und Welpen entsprechend gekennzeichnet und erhalten ein "CfdM-Certifikat Mops 2.0".

Diese Kennzeichnung und das Certificat sollen dann auch für potentielle Welpenkäufer eine Art "Gütesiegel" darstellen und zum anderen eine klare Abgrenzung zu "Retro-Möpsen", "Altdeutschen Möpsen" und "Sportmöpsen" schaffen.

Auf unseren Internetseiten erfolgt die Züchterkennzeichnung durch den folgenden "Button":

Mops 2.0 Züchter Button
Die Kennzeichnung der "2.0 Welpen" im Welpenverzeichnis erfolgt über folgenden "Button":

Mops 2.0 Welpen Button



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Regina Balthaus schrieb am 09.09.2018 - 13:14
Von Zucht und Genetik habe ich zwar wenig Ahnung, aber das Möpse Probleme haben können weis man ja mittlerweile. Das Zuchtprojekt finde ich klasse, vor allem weil es jetzt von organisierten Züchtern aufgelegt wird die sicher aller Aspekte der Gesundheit des Mopses dabei im Auge haben.

Die Welpen finde ich total süß und das bischen mehr Nase fällt doch kaum auf. Sehen doch wirklich nach Mops aus und nicht so wie die meisten Retros oder Altdeutschen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei diesem Projekt und das so der gesunde Mops der Zukunft aussieht.

Antwort:
Hallo Frau Balthaus,

vielen Dank für Ihren wohlwollenden Kommentar.

Der gesunde Mops ist für uns im CfdM in der Tat eine "Herzensangelegenheit" in die wir viel Zeit und Arbeit investieren.

Schön das Sie unsere Bemühungen positiv werten und das in Form eines kleinen Kommentars zum Ausdruck bringen.



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180825 Tags: Mops 2.0, Pug 2.0, Brachycephalie, Retro Mops, Altdeutscher Mops, Qualzucht, Zuchtstrategie,
 

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