Club für den Mops e.V. - CfdM
Einen Mopswelpen sollten Sie aus Tierschutzgründen nur vom Mopszüchter im VDH kaufen.

VDH Mops Welpen aktuell in PLZ-Region 3,4,7 und 9 abzugeben.
 
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Aktuelle News
Ausstellungstermine im CfdM:
  • CAC Ausstellung Baunatal, 26.03.2017
  • CAC Ausstellung Heiningen 14.05.2017
  • CAC Ausstellung Unna-Königsborn, 20.05.2017
  • CAC Ausstellung Altdorf bei Nürnberg, 05.06.2017
  • CAC Ausstellung Baden-Baden, 11.06.2017
  • CAC Ausstellung Wenden-Hünsborn, 18.06.2017
  • CAC Ausstellung Neresheim, 08.07.2017
  • CAC Ausstellung Ebernhahn, 27.08.2017
  • CAC Ausstellung Großkarlbach + Clubschau, 08.10.2017
  • CAC Ausstellung Unna-Königsborn, 15.10.2017
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08.09.2017: VDH-Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2017 ...

06.09.2017: Neue Aträge auf Mitgliedschaft im CfdM ...

24.08.2017: Zuchtbuchamt vom 28.08. - 28.09.2017 nicht besetzt ...

13.08.2017: Neue Mitglieder im Club für den Mops ...

06.05.2017: Neue Termine für Belastungstest und Zuchtzulassungsprüfung ...

02.05.2017: "Qualzucht-Gespräch" mit dem VDH ...

weiterlesen unter Aktuelles
 
Neue Mopsbilder:
Mopswelpen
Mopszüchter Magdeburg

Willkommen beim Club für den Mops e.V. - CfdM

 
Wir freuen uns Sie hier, beim Club für den Mops e.V. (CfdM), begrüßen zu dürfen. Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen den Mops, unsere zauberhafte Rasse, näherbringen. Lernen Sie die Mops Züchter im CfdM kennen und vielleicht finden Sie hier ja auch den Mops Welpen, den Sie gesucht haben.

Mops Züchter im VDH

Im Mopsclub CfdM finden Sie zertifizierte Mopszüchter aus Deutschland, die ihre Mopswelpen artgerecht und unter Einhaltung des Tierschutzgesetzes aufziehen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß auf unserer Internetpräsenz.

Ihr Club für den Mops e.V.
 
Inhaltsverzeichnis (zum Schließen hier klicken)
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Mopszüchter im VDH und Liebhaber der Rasse Mops gründeten den CfdM

Manch einer wird sich fragen, warum ein weiterer Mopsclub in Deutschland als zuchtbuchführender Club die Rasse betreuen will. Im nachfolgenden möchten wir verdeutlichen, warum im November 2013 der "Club für den Mops - CfdM" gegründet wurde.

Zur Motivlage im Club für den Mops - CfdM sei insoweit nachfolgend auf einen Auszug aus der Gründungsurkunde verwiesen.
 
„Nachdem es im Vorfeld dieser Versammlung ausführliche Diskussionen über das Für und Wider einer Gründung eines neuen Mopsclubs in Deutschland, der sich den Belangen der Rasse Mops annehmen soll, gegeben hat, sind sich die Unterzeichner einig, dass es zur Förderung der Rasse eines weiteren Vereins bedarf, insbesondere um für die Gesunderhaltung der Rasse einzutreten und dem Mops in der seit geraumer Zeit bestehenden „Qualzuchtdebatte“ einen Fürsprecher zu geben.

Im Club für den Mops steht nach dem Willen der Gründer die Rasse im Vordergrund, die Mitglieder haben persönliche Interessen hinter die Belange der Rasse und des einzelnen Individuums zu stellen. Durch Offenheit, Ehrlichkeit, Toleranz und Schaffung von Transparenz ist der Rasse zu dienen. Ein jegliches Handeln im Mopsclub CfdM soll von Augenmaß geprägt sein. Die Gründer sind sich bewusst, dass der Rasse weder mit übereiltem noch mit übertriebenem Vorgehen gedient ist. Deshalb bedarf es insbesondere auch der Einbeziehung von Wissenschaftlern, die Zuchtstrategien mit entwickeln und begleiten sollten. Um dieses Ziel zu erreichen, ist ein zweckgebundener Förderfonds zu errichten.“

Auch die Präambel der Satzung des Mopsclub CfdM soll deutlich machen, was wir wollen:
 
„Im Bewusstsein, dass der Rassehund Mops in der Öffentlichkeit neben anderen Hunderassen als gesundheitlich gefährdete Rasse betrachtet wird, haben sich Züchter und Liebhaber des Mopses zusammengefunden und den „Club für den Mops - CfdM“ gegründet, um gemeinsam für den Erhalt der Rasse einzutreten.

Mittelpunkt aller Bestrebungen ist die Gesunderhaltung der Rasse Mops in Deutschland. Die Mitglieder im Mopsclub CfdM sind sich bewusst, dass dieses Ziel nur erreicht werden kann, wenn Respekt, Vertrauen und Offenheit den Umgang untereinander prägt.“ Wir sind uns durchaus bewusst, dass es ein langer Weg sein wird, den ständig auftretenden Angriffen, die in der Öffentlichkeit unter dem Stichwort „Qualzucht“ geführt werden, zu begegnen.

Wir sind uns sicher, dass Einiges viel drastischer dargestellt wird, als es den tatsächlichen Gegebenheiten entspricht. Dennoch dürfen wir nicht leugnen, dass es auch Probleme gibt. Welchen Stellenwert man diesen Problemen beimessen muss, können wir als mehr oder weniger Laien kaum beurteilen. Was wir wissen, sind einzelne Probleme, die uns im täglichen Umgang mit der von uns favorisierten Rasse begegnen.

Konkrete Zusammenhänge ( Ursachen und Erbgänge ) sind nach wie vor nur sehr wenig erforscht und somit wissenschaftlich kaum aussagekräftig. Deshalb muss es das Bestreben des CfdM sein, möglichst viel in Erfahrung zu bringen, Daten zu sammeln und die Wissenschaft in unser Bestreben mit ein zu beziehen. Da es bis heute nur sehr wenig Datenmaterial gibt, haben wir uns gesagt, „packen wir es an“ - „besser spät als nie“.



Der Mops: Wesen und Eigenschaften der Rasse


Als besondere Eigenschaften bzw. Wesensmerkmale beim Mops sind insbesondere seine Verträglichkeit mit allen anderen Lebewesen und die sehr intensive Bindung an "seine Menschen" zu nennen. Wohl kaum eine andere Hunderasse geht eine derart tiefe Beziehung zum Menschen ein.

Diesem Umstand sind offensichtlich auch seine "sehr feinen Antennen" geschuldet. Ein Mops merkt sehr genau, wenn es seinen Menschen physisch oder psychisch nicht gut geht und er sucht dann noch intensiver den Kontakt zum Menschen, um diesen "zu trösten". Diese besondere Eigenschaft macht die Rasse bei Senioren oder einsamen Menschen daher sehr beliebt und erklärt auch seine gute Eignung als Therapiehund.

Wegen der praktisch nicht vorhandenen Aggressivität gegenüber anderen Tieren oder Menschen, ist die Rasse besonders bei Familien mit kleinen Kindern oder anderen Haustieren beliebt.

mops mit schaf
Für Möpse ist auch ein Schaf ein ganz normales Rudelmitglied. Bildquelle © Karin Grambitter.

Der Mops wird seit mehr als 2000 Jahren als reiner Familienhund gezüchtet und hatte niemals eine hundetypische Aufgabe (jagen, bewachen, hüten, usw.) zu erfüllen. Durch diesen Umstand hat die Rasse den "Raubtierinstinkt" fast gänzlich verloren und unterscheidet sich in diesem Punkt von allen anderen Hunderassen.

So verbellt ein Mops einen fremden Eindringling vielleicht kurz, lädt ihn dann jedoch sehr schnell zu einer Tasse Kaffe ein. Als Alarmanlage taugen Möpse vielleicht noch, darüber hinaus wird er jedoch kaum einen Eindringling abschrecken können. Dies merkt beispielsweise auch Nachbars Katze sehr schnell und wird ihn schon nach kurzer Zeit nicht mehr als Gefahr für Leib und Leben einstufen.

Entsprechend gering ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich Möpse aus eventuell vorhandenen anderen Haustieren der Kinder wie Meerschweinchen oder Kaninchen einen "Festschmaus" machen.
 
Für einen Vertreter der Gattung Hund hat der Mops einen verhältnismäßig geringen Bewegungsbedarf. Auch Möpse toben und rennen gern mit anderen Hunden oder ihren Menschen, jedoch ist die benötigte Intensität zur Auslastung des Hundes wesentlich geringer als bei anderen Rassen. Er genießt wie alle Hunde die Beschäftigung mit ihm, jedoch muss er sich nicht bis zur Erschöpfung auspowern.

Das wichtigste ist für den Mops das "dabeisein". Er kann glücklich stundenlang unter dem Schreibtisch von Frauchen oder Herrchen rumliegen, eine räumliche Trennung bereitet ihm jedoch schon unbehagen. Möpse die überall und immer dabei sind, unabhängig von der Art der Betätigung, wirken ausgeglichen und zufrieden. Sind sie jedoch oft und über längere Zeiträume von ihren Menschen getrennt, wirken sie selbst bei zeitweiser starker körperlicher Auslastung (langes Gassigehen, rennen, toben, usw.) nicht unbedingt zufrieden.

Hier unterscheidet sich die Rasse auch von den meisten anderen Hunderassen. Diese müssen körperlich gut ausgelastet werden, dem Mops ist die Nähe seiner Menschen augenscheinlich viel wichtiger um glücklich zu sein. Natürlich muss auch der Mops körperlich beansprucht werden, jedoch nicht in der Intensität und Dauer wie die meisten anderen Hunderassen.

Die Ursache hierfür liegt offensichtlich auch in der Entwicklungsgeschichte des Mopses begründet. Dinge wie jagen, hetzen oder hüten, mit entsprechendem Bewegungsaufwand, kennt die Rasse seit mehr als 2000 Jahren nicht mehr und die dementsprechenden Instinkte sind nicht mehr vorhanden.



Mopszüchter im VDH: Fachwissen und Ambitionen statt finanzieller Interessen


Die Hundezucht allgemein kann man grob in zwei Gruppierungen aufteilen. Zum einen sind dort organisierte ambitionierte Züchter und zum weiteren Vermehrer mit ausschließlich finanziellen Interessen zu nennen. Mit dem Verkauf von Hundewelpen in Masse läßt sich viel Geld verdienen, entsprechend hoch ist die Anzahl der Massenvermehrer.

Diese Massenvermehrer beherrschen insbesondere bei den "Modehundrassen" eindeutig den Markt und prägen damit das Bild, dass die Öffentlichkeit von einer Hunderasse hat. In Zahlen bedeutet dies bei der Rasse Mops, dass lediglich 5 Prozent der in Deutschland lebenden Möpse aus einer Mopszucht im VDH stammen. Die verbleibenden 95 Prozent der Möpse in Deutschland entstammen einem unkontrollierten Zuchtgeschehen und prägen damit das Bild der gesamten Rasse in der öffentlichen Wahrnehmung maßgeblich.

Der Züchter im VDH investiert viel Zeit und Geld in das artgerechte Zuchtgeschehen und unterwirft sich strengen Richtlinien zur Zucht von gesunden Rassehunden. Neben den Zuchtverbänden und Vereinen überwacht zusätzlich noch eine Veterinärbehörde den Züchter im VDH. All dies in seiner Gesamtheit stellt relativ zuverlässig sicher, dass die Zucht nach bestem Wissen und Gewissen, artgerecht und unter Einhaltung der Tierschutzgesetze statt findet.

Dem gegenüber stehen die Massenvermehrer mit ausschließlich finanziellen Interessen. Dort findet eine Vermehrung auf Masse statt, die möglichst wenig Zeit und Geld kosten soll. Artgerechte Haltung, Tiergesundheit, züchterisches Fachwissen und die Beachtung von Tierschutzgesetzen haben in diesen Kreisen keinerlei Bedeutung. Entsprechend hoch sind die gesundheitlichen Probleme bei Hunden die aus diesen Kreisen stammen und Verhaltensstörungen sind mehr Regel als Ausnahme.




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